NYC Travel Diary 3: Midtown, Top Of The Rock and Ground Zero

NYC Travel Diary 3: Midtown, Top Of The Rocks and Ground Zero, Kationette, Travelblog, Fashionblog

Endlich geht’s hier los mit meinen Berichten über unsere Tage in NYC!

Am Tag nach unserer Ankunft hatten wir großartiges Wetter, sodass wir möglichst viel in diesen Traumtag packen wollten. Da kam uns der Jetlag, durch den wir am frühesten Morgen (eigentlich noch mitten in der Nacht) wach wurden, gerade recht. ;-)

Ursprünglich hatten wir vor, eine der typischen HopOn HopOff-Bustouren zu machen. Mein Herzblatt hat aber so viele negative Bewertungen gelesen, die den 50-70 Dollar, die man pro Person dafür hätte zahlen müssen (plus Trinkgeld), wohl nicht wirklich gerecht geworden wären. Daher hat er nach einer Alternative gesucht und ist auf die Free Tours by Foot aufmerksam geworden. Sie bieten verschiedene Fußtouren durch New York an, man erhält “Insider”-Wissen und kann am Ende selbst entscheiden, ob und wie viel man dafür bezahlen möchte.

Zugegeben, anfangs war ich etwas skeptisch, aber ich wurde eines Besseren belehrt: Wir trafen uns vormittags mit unserem Guide – einer waschechten, jungen und sehr sympathischen New Yorkerin – sowie rund zehn weiteren Teilnehmern aus aller Welt, am Bryant Park. Während unserer gut zweistündigen Tour durch Midtown (Times Square, New York Library, MetLife Building, Grand Central Station, Chrysler Building, Rockefeller Center, Radio City Music Hall, Fifth Avenue, Waldorf-Astoria Hotel, St. Patrick’s Cathedral, Empire State Building) haben wir viel Wissenswertes und ein paar nette Anekdoten über die Stadt, die Gebäude und seine Bewohner erfahren. So hat zum Beispiel ganz oben im wunderschönen Chrysler Building, das jedoch keine Besucherplattform hat, ein Zahnarzt seine Praxis – mit einem Traumausblick. Leider bekäme man dort als Touri keine Termine… ;-)

Die Touren kann ich jedenfalls total empfehlen. Wir haben uns am Ende noch einen Restauranttipp von unserem Guide geben lassen und auch die Bezahlung war super unkompliziert. Jeder hat ihr etwas zugesteckt, ohne dass man sehen konnte, wie viel es war. Wer also ein knappes Reisebudget hat, kommt hier trotzdem voll auf seine Kosten. Wir haben ihr 40 Dollar von uns beiden gegeben, weil wir wirklich sehr zufrieden waren!

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Im Anschluss an die Tour, die am Times Square endete, sind wir wegen des klaren, blauen Himmels zurück zum Rockefeller Center gelaufen und haben uns Karten für die Aussichtsplattform – Top of the Rock – geholt. Auf den Karten steht die Zeit, zu der man sich auf den Weg nach oben begeben kann. Wir mussten noch etwas mehr als eine Stunde bis dahin überbrücken und haben uns in der Zeit ein bisschen in die Sonne gesetzt und sind ein wenig über die 5th Avenue spaziert.

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Der Weg zur Spitze des Rockefeller Centers dauert schon ein wenig und ich würde empfehlen, sowas nicht unbedingt am Wochenende zu machen, da es dann noch voller ist. Bei uns, an einem Dienstag, ging es jetzt trotz des schönen Wetters. Zunächst geht’s durch die Sicherheitskontrolle, Flüssigkeiten dürfen nicht mit rauf, und dann in mehreren Etappen Richtung Aufzug. Die Fahrt mit diesem ist auch schon ziemlich spektakulär – in rasender Geschwindigkeit mit Licht- und Musikshow geht’s die 70/80 Etagen hinauf. Man merkt’s aber fast gar nicht, wenn nicht plötzlich Druck auf den Ohren wäre. ;-)

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Oben angekommen warteten zwei Etagen Aussichtsplattform auf uns – die erste teilweise verglast, die zweite, obere komplett frei. Was soll ich sagen: Es ist ein unfassbares Erlebnis die Stadt von oben zu sehen und die 60 Dollar (30 pro Person) sind wirklich gut investiert. Man “begreift” die Stadt auch gleich viel besser, wenn man einmal diesen Überblick gewonnen hat – von den Erinnerungsfotos mal ganz abgesehen.

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Nach einem Snack von einem unserer liebsten Delis (oh, wie sehr ich diese Läden hier vermisse – berichte im nächsten Teil nochmal ausführlicher) und einer kurzen Pause im Hotel, sind wir am späten Nachmittag mit der U-Bahn zum Ground Zero gefahren. Als wir dort ankamen – nachdem wir unseren ersten fast zweistündigen Besuch bei Century21 hinter uns hatten – ging gerade die Sonne unter und alles war in ein wunderschönes rosa-blaues Licht getaucht. Dieser Ort hat mich sehr beeindruckt und es herrschte trotz einiger Besucher eine vollkommene Stille um ihn herum. Die beiden Brunnen in Form der ehemaligen Twin Towers sind wirklich ein würdiger Ort der Trauer. Mich haben sie und die vielen, vielen Namen am Rand tief bewegt… Dahinter ragt, fast schon trotzig, das One World Trade Center – auch Freedom Tower genannt – in die Luft.

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Als wir später wieder in Midtown ankamen und zu unserem Hotel gelaufen sind, war es dunkel und ich erneut völlig beeindruckt von der Stadt.

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Finally my New York reports are going to start!

The weather was great the day after our arrival, so we wanted to do as much as we could on that day.

We initially wanted to book a typical bustour through New York, but my dear read many negative appraisals that he searched an alternitive and found the Free Tours by Foot. They offer different foot tours through NYC, you get some insider information and can decide what, if anything, you want to pay when it’s done.

I was sceptical about it, I grant, but I was disabused: We met our guide – a young and pleasant New Yorker woman – as well as about ten other participants at Bryant Park in the morning. During our two-hour walk through Midtown  (Times Square, New York Library, MetLife Building, Grand Central Station, Chrysler Building, Rockefeller Center, Radio City Music Hall, Fifth Avenue, Waldorf-Astoria Hotel, St. Patrick’s Cathedral, Empire State Building) we learned a lot about the city, the buildings and its occupants as well as some really nice anecdotes.

After the tour which ended up at Times Square we walked back to the Rockefeller Center and bought us tickets for their observation deck Top of the Rock. The way up takes its time: First you have to go through the security check – liquids aren’t allowed – and then step-by-step upwards. At the top two observation decks were waiting for us. It is an absolutely incredible feeling to see the city from above!

Following that and after a little snack from one of our fave deli, we took the subway to Ground Zero. When we arrived everything was bathed in a rosy-blue light. This place deeply impressed me and despite the visitors there was an absolute silence around it.

When we were back in Midtown and went back to our hotel it was night and I again was totally impressed by this city.

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12 Kommentare

  1. 2015-05-17 / 13:24

    Oh, wow! Das letzte Mal, dass ich Bilder aus NY gesehen hab, war meine Freundin dort. Aber das war im Februar und die Temperaturen noch super mega kalt. Jetzt seh ich deinen Blog hier und alles ist so springy *__* Frühling ist schon was tolles und dann auch noch in NYC. Wow! Toller Beitrag. Ich schnupper direkt mal weiter *__*

    • 2015-05-19 / 15:55

      Dankeschön Maribel! Freut mich, dass es dir hier bei mir gefällt <3
      NY im Frühling ist wirklich traumhaft, der Indian Summer im September/Oktober soll aber auch faszinierend sein...

  2. 2015-05-16 / 19:42

    Tolle Eindrücke! :) Ich liebe Reiseberichte! :)

  3. 2015-05-14 / 20:51

    Hach mega, ich war letzten Dezember in NYC… Muss unbedingt im Frühling nochmal hin :)
    Liebe Grüße aus Leipzig,
    Caro

    • 2015-05-14 / 15:43

      Oh wie toll – da hast du in diesem Jahr ja ein paar wirklich fantastische Reisen hinter und vor dir! <3

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